| Berufliche Bildung

Meisterhaft: Über 40 oberfränkische Innungsbetriebe ausgezeichnet

Holzbau und Umweltschutz, das passt zusammen: Dementsprechend freute sich Bernhard Erlwein, Obermeister der Zimmerer-Innung Forchheim (r.), über den Besuch des bayerischen Umweltministers Thorsten Glauber.

Am 12. April 2019 hat sich viel Holzbaukompetenz in Forchheim getroffen. Denn dort organisierte die heimische Zimmerer-Innung Forchheim in den Räumen der Kreishandwerkerschaft für fünf Innungen und eine Fachgruppe Zimmerer die Meisterhaftfeier. Dabei bekamen über 40 Betriebe ihre für zwei Jahre gültigen Meisterhafturkunden.

Das Meisterhaft-Siegel erhalten nur Innungsbetriebe, die sich regelmäßig fachlich fortbilden. Alle zwei Jahre wird dies von der unabhängigen "Zertifizierung Bau" in Berlin überprüft. Dies war nun wieder der Fall.

Umweltminister Glauber überreicht die Urkunden

Ein prominenter Ehrengast folgte der Einladung, hielt eine Laudatio auf die Vorzüge des Holzbaus und guter Handwerksbetriebe: der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber. Der aus Forchheim stammende Architekt wusste aus seiner langjährigen Berufserfahrung genau, wovon er sprach, und überreichte die Urkunden persönlich.

Neben Forchheim nahmen Mitglieder der Zimmerer-Innungen Bamberg, Bayreuth, Coburg, Kronach/Lichtenfels und der Fachgruppe Zimmerer Erlangen an der Feier teil.

Einen Vortrag über "Wohngesundheit: Emissionsarmes Bauen als Chance für den Holzbau" hielt Georg Polz von der BayWa.

Weitere Infos:

Berichterstattung

LIV-Hauptgeschäftsführer Alexander Habla und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber (2. und 3.v.l.) gratulieren den Mitgliedern der Zimmerer-Innung Bamberg zur Meisterhaft-Zertifizierung.

Für fünf oberfränkische Zimmerer-Innungen und eine Fachgruppe organisierte die Forchheimer Innung die Meisterhaftfeier, bei der mehr als 40 Betriebe ihre Urkunden erhielten.

Bezirksvorsitzender Manfred Amon freute sich über die große Meisterhaftfeier der oberfränkischen Innungszimmereien.

Auch Forchheims Kreishandwerksmeister Werner Oppel begrüßte die Teilnehmer der Feier.

Zurück