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Neuer Vorstand in der Zimmerer-Innung Bamberg
Der Vorstand der Zimmerer-Innung Bamberg (von links): Obermeister Matthias Amon, Geschäftsführer Matthias Steck und der stellvertretende Obermeister Manfred Amon. Nicht auf dem Bild ist Lehrlingswart Friedrich Übel.
Quelle: Zimmerer-Innung Bamberg
Die Zimmerer-Innung Bamberg hat im Rahmen ihrer Mitgliederversammlung einen neuen Vorstand gewählt. Zum neuen Obermeister wurde Matthias Amon gewählt. Sein Stellvertreter ist künftig Manfred Amon. Als Schriftführer wurde Matthias Steck in seinem Amt bestätigt, ebenso Friedrich Übel als Lehrlingswart.
Mit der Wahl setzt die Innung auf Kontinuität und Erfahrung. Matthias Amon war bereits seit 2011 stellvertretender Obermeister und bringt damit langjährige Vorstandserfahrung in sein neues Amt ein.
Im Mittelpunkt der Versammlung stand die Verabschiedung von Manfred Amon als Obermeister. Dieser hatte das Amt seit 1990 und damit über 35 Jahre hinweg inne. Während dieser Zeit prägte er die Entwicklung der Innung maßgeblich und setzte sich mit großem Engagement für die Belange des lokalen, aber auch überregionalen Zimmererhandwerks ein. Darüber hinaus ist er seit 2011 der Kreishandwerksmeister der Kreishandwerkerschaft Bamberg. Für seine Verdienste um das Handwerk genießt er weit über die Innung hinaus höchste Anerkennung.
Die Mitglieder würdigten sein außergewöhnliches ehrenamtliches Engagement mit größtem Respekt und herzlichem Dank. Besonders hervorgehoben wurden seine Verlässlichkeit, sein jahrzehntelanger Einsatz für die Betriebe des Zimmererhandwerks sowie sein Engagement für die handwerkliche Ausbildung. Umso mehr freut sich die Innung, dass Manfred Amon dem Vorstand als stellvertretender Obermeister weiterhin mit seiner Erfahrung, seinem Wissen und seiner Kompetenz erhalten bleibt.
Auch Lehrlingswart Friedrich Übel steht seit vielen Jahren für Kontinuität in der Nachwuchsarbeit. Neben seiner Tätigkeit als Lehrlingswart engagiert er sich seit Jahrzehnten in Prüfungs- und Ausschussgremien und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Qualität der handwerklichen Ausbildung in der Region.